Geist des MI

Aus Friedrich Fuhr
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Ursprünglich wurde MI als vorgeschaltete Intervention in der Behandlung von suchtkranken Menschen entwickelt. Deren Widerstand gegen die Veränderung ihres problematischen Verhaltens und die scheinbare Unmotiviertheit standen einer wirksamen Behandlung entgegen. Eine knappe Zusammenfassung der Gliederung und Inhalte von MI bieten Körkel und Veltrup (2003, S.115-124). Sie erörtern dabei zunächst wesentliche Elemente des Geistes (spirit) von MI in Anlehnung an C.ROGERS (1983) als Wegbereiter der Humanistischen Psychologie:

  • Ambivalenzmodell
  • Veränderungspotenzial des Klienten
  • Achtung vor dem Klienten
  • Autonomie des Klienten
  • Widerstand als interaktionelles Phänomen
  • partnerschaftliche Beziehung
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