Yatha bhutam

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Yatha bhutam

 

Yatha bhutam (Sanskrit) lässt sich mit Batchelor am ehesten im „wie sich die Dinge herausgebildet / entwickelt haben“ übersetzen. Im Buddhismus wird zwischen alltäglicher, weltläufiger und höchster, spiritueller Wahrheit unterschieden. Im Bereich höchster Wahrheit liegt die Versuchung nahe, Yatha bhutam mit „wie die Dinge (wirklich) sind“ zu übersetzen. Damit wird eine SEINslehre, eine Ontologie behauptet bezüglich des wirklichen Wesens der Dinge. Davon hat der Buddha aber nirgends gesprochen.

 

Im Gegenteil! Der Buddha kümmerte sich weder um die mögliche Dualität eines Körper / Geist – Komplexes noch um letztendliche Fragen des Seins / Nicht-Seins. Ihm ging es um Aufmerksamkeit, Achtsamkeit eben dafür, WIE sich die Dinge, die unseren Sinnen als Phänomene begegnen WERDEN, wie sie sich entwickeln. Dabei nimmt er weder eine (radikal) konstruktivistische Position ein (Wir erschaffen die Wirklichkeit ausschliesslich in unserem Hirn) noch trat er für (ewig) beständige Seinsmerkmale des Existierenden ein.

 

Die Position des Buddhismus ist nicht wirklich schwer mit dem Verstand zu begreifen. Aber sie ist weitgehend unerhört in den Zeitaltern an den meisten Ohren vorüber geweht. Die Wechselwirkung von Menschen, Gegenständen etc. bildet heraus, wie die Dinge werden. Nicht wie sie sind, nicht wie sie wahrgenommen oder konstruiert werden! Es ist die unablässige Interaktion, die jeden Augenblick handgreiflich Wirklichkeit schafft. Es sind Phänomene, die mit Phänomenen interagieren. Kein Phänomen ist unabhängig vom anderen – in dieser wechselseitigen Abhängigkeit entsteht der Daseinskreislauf.

 

Alle Phänomene sind leer (sunya). Das ist die zentrale Aussage des Buddhismus. Das ist die höchste Wahrheit. Nicht in dem Sinn, als das (gleichsam durch die Hintertür) nur wieder eine Ontologie (freilich eine negativ definierte) eingeführt würde. Sondern im Sinne von Unbeständigkeit, sich laufend neu dynamisch etablierend und vergehend. Darin läßt sich beim besten Willen kein Eigen-Sein finden. Kein die Zeit überdauerndes Wesensmerkmal.

 

Alles hat kein Eigen-Sein. Wer ist dann eigentlich der Mensch, der ich bin? Warum ist alles gut – so wie es ist – oder noch besser: WIRD? Welche mannigfaltigen Anteile in mir machen mich aus? Gibt es welche, die unabhängig von meiner Beziehung zu anderen sind? Wieviel von dem, was ich gewohnheitsmässig „ich“nenne, unterscheidet sich von irgend einem anderen? Was in mir ist ganz anders als alles andere? Nichts – und wieder: Nichts! Es gibt keine auffindbare Differenz. Jedes Mal, wenn ich diskriminieren kann zwischen „meinem“ Eigenen  und etwas Anderem, was stelle ich dann fest? Was habe ich gefühlt, was kein anderer Mensch gefühlt hat? Was habe ich gespürt, gedacht, erlebt, erfahren? Worin unterscheidet sich mein Körper auch nur in einem einzigen Element vom Körper anderer Lebewesen? Je länger ich diese Betrachtungen anstelle, desto klarer wird mir gewiss: Es gibt kein eigentliches Sein, nichts Gesondertes, nichts Besonderes. Alles in mir gibt es irgendwoanders noch einmal – genau das Selbe. Es gibt keinen, der mir aufs Haar gleicht. Keinen, der „ich“ wäre neben mir.

 

Die Kombination aus Daseinsfaktoren wie den fünf Skhandas des Buddhismus (Körper, Gefühl, Wahrnehmung, Geist und Bewusstsein) ist in jedem Moment meiner Existenz einmalig und gesondert von allen anderen Phänomenen. Diese Gesondertheit ist zeitlich instabil. Laufend „zerfallen“ die Inhalte der Skhandas und es enstehen neue Inhalte in ihnen. Die „Welt“, das ist alles, was phänomenologisch als „Nicht-Ich“ erkennbar ist. Die Konfiguration dessen, womit wir mit der Welt interagieren ist in dauernder Veränderung begriffen. Der äussere Ausdruck unseres Ichs – die Person(a) – steht weder fest noch ist sie unabhängig von der Welt. Die Person entsteht in Abhängigkeit zu der Welt in jedem Augenblick erneut, sie ist in einem steten Wandlungsprozess begriffen. Was sich laufend verändert, ist nicht eigentlich. Es begründet keine identifizierbare Entität, die über Zeit und Raum identisch mit sich selbst bleibt. Die Dynamik des Daseins erlaubt uns nicht, an einem gesonderten „ich“ festzuhalten, weil wir dieses Ich nicht auffinden können – selbst wenn wir wirklich lange danach suchen.

 

Wir sitzen als Beobachter in einer offenen Weite. In ihr tauchen Phänomene auf, werden gross und erblühen, um wieder aus dem Blickfeld zu verschwinden. Irgendwann verschwinden auch wir selbst. DAS ist die Natur unterschiedlosen Werdens. Ein Pferd taucht am Horizont auf, wir beachten es nicht besonders, es trabt an uns vorbei und verschwindet. So geht es mit allen Phänomenen. Sie sind nicht von Dauer. Alles ist in Veränderung begriffen.

 

Wenn alles in Veränderung begriffen ist, woran sollen wir uns dann halten, wenn der Schmerz daran, wie es in einem Moment gerade ist, unaushaltbar wird? Wenn wir auseinandergerissen werden durch das, was aktuell ist? Was, wenn wir nicht in Seelenruhe wissen, dass Unbeständigkeit der Phänomene auch für diesen schmerzlichen Moment gilt? Weil wir übermannt, überwältigt sind? Weil wir dieser Schmerz sind? Wäre dieser Schmerz – um in unserem Bild zu bleiben – eines der Pferde: wir würden es in diesem Moment fokussieren, würden den Eindruck von ihm festhalten. Wir verleihen ihm Dauer und Substanz.

 

Dann nutzt uns unser Wissen nichts und wir leiden. Dieses Leiden wird sozusagen noch auf das „Schmerz-Pferd“ aufgesattelt. Schmerz plus das Leiden daran, dass er nicht vergeht. Wo wir doch tief und fest wissen, dass Alles vergeht! Dass nichts Eigen-Sein hat. Jeder Versuch, den Schmerz „los zu werden“, schlägt fehl. Nichts gelingt. Und wir fühlen uns unendlich einsam und abgesondert von allem. In der Isolation, die sich dann auf den Sattel des „Schmerz-Pferds“setzt, wird etwas Neues geschaffen: ein fokussierter Traum auf den Schmerz-Reiter samt Sattel und Pferd. Und gerade weil wir diesen Reiter schaffen, reitet er uns weiter. Er dient uns treu, weil er unser Geschöpf ist. Und wir haben ihn ausgestattet mit Aufmerksamkeit, die wir auf seinen Ursprung– den Schmerz – gelenkt haben. Eine Aufmerksamkeit freilich, die willentlich eben diesen Schmerz beseitigen will. Dieser Versuch ist es, der das Unterfangen in sich so beschwerlich und wenig aussichtsreich werden lässt. Denn so lange wir meinen, der Schmerz könne durch irgend eine Gewalt, irgend eine magische Operation „beseitigt“ werden, bestärken wir seine (trügerische) Existenz. Wir gebären ihn in eine „Dauerschleife“ von Existenz. Wir machen dabei aus einem Phänomen, das unbeständig ist, etwas Stabiles, etwas Dauerhaftes – ganz ähnlich, wie wir an unserem gesonderten Ich festhalten.

 

Wir könnten uns ja irgendwie „ablenken“, in dem wir die Kapazitäten unserer Aufmerksamkeit auf ein anderes Objekt, ein anderes Phänomen lenken. Das kann tatsächlich ein wenig lindern. Leider ist unsere Kraft begrenzt und wir können nicht dauerhaft unsere Aufmerksamkeit davon abwenden, was uns schmerzt. Es kommt wieder. Es taucht wieder auf – und wir stehen vor dem gleichen Dilemma, das wir mittlerweile zur Genüge kennen. Also versuchen wir, uns wieder abzulenken. Unser ich durchschaut diese verzweifelten Versuche natürlich genau – und lässt sich so leicht nicht aus dem Sattel werfen. Es ist die gefühlte Isolation des Ichs, das die Ablenkung vom Schmerz so grausam untergräbt. Denn der Schmerz hat eine isolierende Wirkungsweise, die der des Ichs gleicht.

 

Wenn wir uns weder ablenken können, noch den Schmerz aushalten können, was bleibt uns denn dann? Wir könnten uns töten! Das scheint eine ultimative Lösung des Problems zu sein. Ich glaube nicht, dass das so ist. Ganz entschieden halte ich das für nicht hilfreich. Weil das Problem dadurch nur scheinbar gelöst wird. Die Entkörperlichung nimmt das Subjekt aus der Geworfenheit, indem das Ich entfernt wird. Bei der Selbsttötung wird allerdings der Körper getötet – nicht das Ich! Das ist wesentlich für meine Einschätzung bezüglich der Selbsttötung. Das Problem wird nicht dort gelöst, woher es stammt, sondern der Körper muss dafür herhalten, ein Problem des Geistes zu entfernen. Bei grossem Mitgefühl mit dem unermesslichen Leiden, den Schmerz verursacht, meine ich: Das Ich zu töten und den Körper leben zu lassen könnte als ein wichtiger Schritt zur Befreiung betrachtet werden. Allerdings tue ich mich schwer mit dem „Töten“ – es ist ja nicht das Ich selbst, das die Wurzel des Problems ist. Es ist vielmehr eine Funktion des Ichs, das verursachend ist: Die Stabiliserung von impermanenten Phänomenen! Diese Funktion ist meines Erachtens die wurzelmässige Ursache des Problems. Wenn diese Funktion aufhört, eingesetzt zu werden, sollte auch das dadurch geschaffene Problem verschwinden. Der körperlichen Selbsttötung ist die Modifikation einer Ichfunktion meines Erachtens vorzuziehen.

 

Unser „Ich“ ist weder problematisch noch schlecht, es ist einfach nur ein Bündel von Inhalten der Daseinsgruppen in einem Moment des Lebens. Die Eigenart des Ichs, an bestimmten Inhalten – seien sie angenehm, unangenehm oder neutral – festhalten zu wollen, gerade diese Funktion schafft Leiden. In Sanskrit wird das Leiden auch „dukkha“ genannt. Dukkha ist etwas Süßliches, Wohlschmeckendes. „Leid ist süss“, könnte man in diesem Kontext also sagen. Tatsächlich sind die romantischen Lieder voll von süsslicher Leidenschaft. Selbst der Schmerz kann Lust auslösen. Aber eben nur so lange, wie der Fokus nicht auf dem Schmerz, sondern der Lust liegt. Selbst dieser Fokus auf die Lust ist nur eine Spielart der permanenzgenerierenden Ichfunktion. Denn Dukkha ist auch das, was „schwer zu ertragen“ ist.

 

Wenn ich ein Problem habe und keine Lösung, dann werde ich depressiv. Wenn ich demjenigen, der das Problem verursacht hat, sein Problem zurückgebe, dann bin ich nicht mehr depressiv. Dann hat der Andere ein Problem. Aber das ist nicht mehr mein Problem. Wer ist derjenige, der das Problem verursacht hat? Es ist die Funktion des Ichs, die aus unbeständigen Phänomenen dauerhafte macht, weil das Festhalten daran einen scheinbaren Lustgewinn oder die Vermeidung von Unlust bedeutet. Aber aus welchem Grund sollte das Ich am Schmerz festhalten? Welcher Gewinn, welcher Sinn liegt darin? Vermutlich gar keiner! Unser Ich hat sich allerdings daran gewöhnt, so zu verfahren. Vermutlich war das irgendwann einmal überlebenswichtig. Irgendwann einmal war die aufgerufene Funktion des Ichs lebensbejahend und hat positive Wirkungen entfaltet. Unser Ich ist in dieser Beziehung wohl etwas faul oder träge. Unsere Aufmerksamkeit wird – gegen unseren Willen – auf den Schmerz gelenkt. Wenn darin irgend ein Sinn zu finden sein könnte, dann vermag ich nur zu vermuten:„Schau genau da hin! Hier ist ein wichtiges Problem, dass du lösen solltest. Und solange es nicht gelöst ist, werde ich deine Aufmerksamkeit auf den Schmerz richten!“. So gesehen, dient uns das Ich dabei, das Problem zu lösen. Einmal mehr ein Grund, nicht das Ich, sondern gerade nur diese Funktion des Ichs zumodifizieren.

 

Der Lösungsweg entfaltet sich. Wie kann die Ichfunktion derart modifiziert werden, dass sie dem Erleben bezogenen Eingebundenseins in unser gemeinsames Leben nicht mehr entgegensteht? Was ist zu tun? Wie muss es getan werden, damit Erfolg damit erreicht werden kann? Wenn ich das Bild des erträumten Schmerz-Reiters bemühe, muss die Isolation aus dem Sattel geworfen werden. Das Leiden daran, den Schmerz zu spüren muss aufgegeben werden. Der Schmerz muss erkannt werden als unbeständig und ohne „Eigen-Sein“ und dabei losgelassen werden. Die Isolation aus dem Sattel werfen, den Sattel des Leids aufgeben, das Schmerz-Pferd loslassen: dann bleibt nichts übrig von demSchmerz-Reiter. Er ist wieder da, wo er vorher war: in der Leere unterschiedslosen Werdens.

 

Wo soll ich beginnen, das Problem zu lösen? Beim Reiter, dem Sattel oder dem Pferd? Woher soll ich die Kraft nehmen, das überhaupt zu tun? Wenn es leicht wäre, hätte ich das doch längst getan! In mir steigen Zweifel auf, ob es überhaupt möglich sein kann, diesen Weg zu gehen. Diese Zweifel untergraben die Lösung, sie sind Teil des Problems! Wir mögen kognitiv all’ das verstehen und sehen uns trotzdem ausser Stande, irgend etwas Sinnvolles damit anzufangen. Zu abgehoben oder theoretisch sehen wir in den Schilderungen kein praktikables Handlungsprogramm, das wir„durchführen“ können.  Wir spüren keine persönliche Relevanz, kein Ergriffensein von all’ dem. Das ist gut so – und es ist ausdrücklich beabsichtigt. Es gibt nämlich nichts zu tun, nichts zu machen!

 

Welchen Ratschlag sollte ich dem Menschen schon geben, der Schmerzen leidet? Wie käme ich dazu, mir anzumassen, ihm mehr als meine Hilfe anzubieten – nicht: sie ihm aufzudrängen? Jemand, der hilflos und entkräftet dem ihn ganz ausfüllenden Schmerz ausgeliefert ist, den kann ich nicht mit Ratschlägen traktieren. Und praktische Handlungsanleitungen, die emotionale Ergriffenheit mitbedeuten, wären Gift für den Zustand des Menschen, der mich um meine Hilfe ersucht. Es würde das Festhalten nur intensivieren. Was ist objektiv? Was ist der Sache nach gerade los? Dazu braucht es nicht Gefühl,sondern Verstand. Das muss nicht der schwere Ernst sein, das kann auch ganz leicht daherkommen.

 

Leicht bei klarem Bewusstsein mit eingeschaltetem Verstand kann der Lösungsweg begangen werden. Der richtige Weg (zumindest der, den ich für richtig halte) ist nicht schwer. Er ist so verblüffend leicht, dass er auf den ersten Blick wie ein Witz, ein Scherz aussieht. „Alles hat kein Eigen-Sein“ hatte ich ganz zu Beginn dieses Textes geschrieben. Was würde geschehen, wenn dieser Satz für mich Gültigkeit hätte, wenn ich mich dazu entschlösse, zu akzeptieren, dass „es“ so für mich stimmig ist? Wenn Eigen-Sein (also die Zeit überdauernde Eigenschaften eines Phänomens, die es vom Rest aller anderen Phänomene sondert) nicht aufgefunden werden kann, was bedeutet das dann für„Alles“? Vielleicht das nicht „Eigen-Sein“ ist, sondern „Alles“ wird? Dieses„Alles wird“ beschreibt positiv den Zustand des sich in Abhängigkeit Herausbildenden, in dem nichts Gesondertes zu finden ist.

 

Das „Ich“ ist der Prototyp des „Gesondert-Seins“. Da wir die Prämisse „Alles hat kein Eigen-Sein“– zumindest probatorisch – akzeptiert haben, ist es genau so positiv – oder„gut“, dass „Alles wird“. Es muss nicht erst gut werden, es ist bereits jetzt in diesem Moment, in dem wir vor Schmerz überwältigt am Boden liegen, gut. Das klingt zynisch im Angesicht des Schmerzes, des Leids und der Isolation, die der Mensch erleidet. Aber es ist gar nicht zynisch gemeint, sondern das ist Mitgefühl ohne jede Spur süsslichen Mit-Leidens. Mitgefühl, das nicht schon wieder Dukkha schafft. Mitgefühl aus klarem Geist und Verstand. Mitgefühl, das sich niemals aufdrängt. Mitgefühl, welches das Leiden enden will – aus ganzem Herzen. Mitgefühl, das die Persönlichkeit des Anderen achtet, ohne sich in den dysfunktionalen Ichfunktionen zu „verstricken“.

 

Daher trägt der Satz „ALLES WIRD“ eine schmerzstillende, leidaufhebende und isolationsabwerfende Bedeutung insich. Genau diese kann hilfreich genutzt werden. Parallel zum Schmerzerleben wird das lebendige Bild dieses Satzes aktiviert. Dabei werden die tieferen Schichten des Menschen (sein Wesen, sein Selbst) geweckt. Gemeinsam mit dem bewussten Verstand wird eine Spannung erzeugt, die die Kraft entstehen lässt, dem Festhalten am Schmerz zu begegnen: mit Kraft aus dem Selbst und dem Verstand. Es gibt praktische Anleitungen dazu, wie genau so etwas getan werdenkann. Diese können aber nur praktisch weiter gegeben werden, wenn sie denn jegegeben werden können. Man sollte nicht glauben, ich wisse etwas, was dem anderen Menschen verborgen ist. Alles wird – so ist es gut! YATHA BHUTAM

 

Nachtrag (13/09/13):

Wenn das Pferd samt Sattel und Reiter stahlbetoniert die Sicht versperrt, weil der Mensch traumatische Erfahrungen erlitten hat: Was mache ich dann nach der harten Arbeit, den ganzen Beton wegzuhämmern? Habe ich dann noch genug Kraft und Mut, mich auch noch mit dem Rest zu beschäftigen? Vertrauen: Vertrauen und der Glaube daran, dass Mitgefühl und Liebe alles an den rechten Platz rückt: in die Mitte des Menschen. Der Mensch hat ungeheure Kraft und er ist mutig. Wenn er weiss, was er tut, kann er tun, was er will.

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